, Michael Ruflin

Lagerbericht 2024

Das Sola 2024 in Jaun ist bereits wieder vorbei und ihr könnt eine Kurzfassung der vielen schönen Erlebnisse hier nachlesen

TAG 1 - Samstag

ZUGREISE MIT TKKG
Es ist soweit, die Lagerschar hat sich auf dem Schulhausplatz versammelt. Es blicken wieder zahlreiche neue Gesichter in die Runde und alle warten gespannt auf ein neues Abenteuer mit dem SOLA. Nach einer kurzen Einführung zu unseren Begleitfiguren Tim, Karl, Gaby, Klösschen und Oskar machten wir uns mit dem Postauto und dem Zug auf den Weg in die Fribourger Voralpen. Bei lustigen Spielrunden UNO, Quartett und Werwölfeln ziehen die vier Stunden Fahrt wie im Flug vorbei.

SCHNITZELJAGD
Nächster Halt Jaun, Dorf, alles aussteigen bitte. Bei strahlendem Sonnenschein starten wir ins erste Abenteuer. Die halbe Lagerschar geht voraus und legt mit Sägemehl eine verwirrende Spur. Kurz darauf folgt die zweite Gruppe der Fährte, nach einigen Leerläufen erreicht nun auch die zweite Gruppe die Ruine. Doch wohin nur sind die anderen Kinder verschwunden? - Das Unterholz wird intensiv durchstöbert und so können auch die besten Verstecke aufgedeckt werden. Einen grossen Schluck Wasser später sind wir bereit für die Revanche. Das gleiche Spiel in vertauschten Rollen, führt uns schliesslich zum Lagerhaus.

GRUPPENZEICHEN 
Nun haben alle ihr Zimmer bezogen und es geschafft ihr Duvet anzuziehen. Das traditionelle Basteln am ersten Abend steht nun an. Die Dreiecktücher bekommen ein neues Gruppenzeichen. Vom Skizzieren der Tim-Shirts, über herzige Hunde ausschneiden zum Malen von Karls Brille ist alles dabei. Natürlich darf der jährliche Vergleich der alten Gruppenzeichen und der Lageranzahl nicht fehlen. Zum Abschluss des ersten Tages werden auch bereits unsere neuen Singbücher eingeweiht. Mit ein zwei ruhigen Lieder wird die Nervosität vor der ersten Nacht in einem fremden Bett besämftigt.

 

TAG 2 - Sonntag

SPORT-WORKSHOP
Die erste Nacht ist bereits vergangen. Am frühen Sonntagmorgen wird beim Frühsport-Yoga die innere Ruhe gesucht und der Körper mobilisiert. Das Zmorge stärkt uns, sodass wir bereit sind für das Kennenlernen von neuen Sportarten. Alle können sich zwischen Indiaka, Round-Net und KUBB entscheiden und zwei daraus kennnelernen. Langsam und mit unterschiedlichen Vorübungen werden die neuen Disziplinen trainiert. Schon bald kommt der Spielfluss auf und der Spassfaktor nimmt automatisch zu. Nun sind wir für die Freizeitstunde gewappnet und haben neue Ideen zur Unterhaltung. Nach einer Stärkung über den Mittag, gehts mit zwei anderen Sportarten weiter. Für alle Harry Potter Begeisterten gibt es Quidditch im Angebot. Wobei die fliegenden Besen und ein flinker Snatch natürlich nicht fehlen durfte. Beim Ultimate Frisbee ist Wurftechnik und Taktik in gleichem Masse gefragt, wobei manch eine Scheibe ihr Ziel verfehlt. Doch auch bei diesem Spiel zeigen sich schnell Fortschritte. Um so länger der Nachmittag geht, umso mehr macht sich die starke Hitze bemerkbar. So kommt das mit kühlem Nass gefüllte Planschbecken sehr passend, es ist Zeit für die ersten Wasserschlacht! Plötzlich werden wieder Reserve-Energien frei und jeder, ob Gross oder Klein, kommt auf seine Kosten.


AUSBILDUNG
Nach den feinen Wähen zum Znacht, steht der erste Block Ausbildung an. Beim Morsen-Posten werden erste Versuche mit dem Morseschlüssel gewagt. Zuerst werden die eigenen Namen in Punkte und Striche übersetzt. Danach wird dieses Wissen auf dem Feld angewandt und die Fähnchenzeichen fleissig entziffert. Die Erste Hilfe-Ausbildung und Selbstverteidigung vermittelt grundlegendes Wissen. Neben der Grundlage zu einem Druckverband, stellt auch jedes Kind sein eigenes Notfallset zusammen. Oder wie kann ich reagieren, wenn mich jemand angreift? Natürlich den Überraschungsmoment nutzen und schreien. Die Geheimschrift ist natürlich auch eine wichtige Kompetenz, welche jeder gute TKKG-Anwärter können muss. Hierbei benötigt jeder eine eigene Deschifrierscheibe und muss die Milch als Tinte einsetzen können. Damit man sich in der Natur auch gut zurechtfindet ohne Strom und Internet, lernen wir im Orientierungsworkshop wichtige Grundlagen dazu. Die Sonne oder auch das Moos auf dem Stein kann uns helfen, zumindest die richtige Himmelsrichtung zu finden.

TAG 3 - Montag

PROJEKTGRUPPEN-POSTENLAUF
Nach einer erneuten Yoga-Session in der Morgensonne und dem feinen Konfibrot, ist die Projektgruppe bereit für ihren grossen Einsatz. Sie haben einen Postenlauf für die kleineren Kinder und die Leiter vorbereitet. Mit lustigen Gruppennamen bestückt, machen wir uns auf den Rundkurs. Herausforderungen, wie Lieder gurgeln oder Tabu Rätseln warten auf uns. Bei einem Posten studieren wir sogar ein Theaterstück ein, wobei gewisse Wörter enthalten und die kritische Jury überzeugt werden soll. Mit zwei weiteren Posten, Zielwerfen mit dem KUBB-Wurfstab und Allgemeinwissen-Quiz mit Sprint-Strafrunden, wir der unterhalt - same Programmpunkt abgerundet. Die Zeit ist glücklicherweise noch nicht fortgeschritten und es bleibt noch Zeit, um die Improvisationskünste der Projektgruppe zu testen. Zum Abschluss des Morgens werden von ihnen noch Sportdisziplinen angeboten, welche die Zeit bis zum Zmittag optimal nutzen. Nach den feinen Curry‘s zum Zmittag, darf die Projektgruppe die Aufmerksamkeit nochmals nutzen und das Rangverlesen vom Morgen verkünden. Gratulationen an das Team „Kommisar Rex“!

BASTELWORKSHOP
Bei sommerlichen Temperaturen, steht nun ein kreativer Programmpunkt an. Wir dürfen uns für einen Workshop entscheiden, es ist hoffentlich für jeden etwas dabei. Beim Windräder basteln, werden PET-Flaschen eine zweites und farbiges Leben geschenkt. Mit dem scharfen Sackmesser ausgerüstet, können die Schnitzfähigkeiten verbessert werden. Sogar Musikinstrumente, eine Flöte aus Schilfrohr, werden versucht. Oder für das Lagermaterial entsteht eine neues Spiel aus Holzlatten. Die Holzstücke werden geschliffen, angemalt und formen gemeinsam das beliebte Spiel Jenga. Die vierte Gruppe sucht sich mit Farbe und Pinsel ausgestattet den nächste Bach. Dort angekommen werden schöne Steine gesammelt und mit Farbe noch weiter personalisiert, von einer Maus bis zur Pizza wird vieles auf die Steine gezaubert. Zu guter Letzt wird auch noch die Küche in Beschlag genommen, hier zaubert die letzte Gruppe mit Backkünsten das feine Dessert für den Abend. Auch an diese Nachmittag durften natürlich die abschliessende Wasserschlacht nicht fehlen.

TAG 4 - DIENSTAG

WANDERUNG
Heute ertönt der Wecker für die älteren Kinder einiges früher, weil die Wanderung ansteht. Nach einem verschlafenen Morgenessen werden die Wanderschuhe geschnürt und los gehts! Der Einstieg in Richtung der Marchkämme der Gastlosen erscheint fast senkrecht, doch die Energie reicht noch nicht zum Jammern und nach den ersten hundert Höhenmetern sind wir eingewärmt und marschieren Schritt für Schritt den Berg rauf. Die Frage, ob die Kleinen nun endlich aufgestanden sind, darf natürlich nicht fehlen. Vollgepackt mit Mittagessen, Trinken und eingeschmierter Sonnencrème macht sich auch die zweite Gruppe der Lagerschar auf den Weg. Ihr Ziel ist die Bergstation der Gastlosensesselbahn. Die Trottifahrt vor Augen macht auch den sehr steilen Aufstieg vergessen. Auf ihrem Weg treffen sie auch immer wieder Stationen des Erlebniswegs an, so spielen sie eine Runde Twister oder lassen das Klangspiel tanzen. In der Zwischenzeit geraten die Grossen auf ihre Wanderung mitten in eine Rinderfütterung von einem Senn, der uns schliesslich weiter den Berg hochschickt. Nach den ersten 600 Höhenmeter erreichen wir endlich unser erstes Etappenziel, das chalet du soldat. Doch der strengste, aber schönste Aufstieg liegt nun noch vor uns, der Weg wird immer ausgesetzter und steiler bis wir schliesslich fast auf allen Vieren und mit Seil am Wegrand den Berg erklimmen. Wir stehen nun auf dem Grat, auf der einen Seite der Blick ins Fribourgerland und auf der anderen Seiten das Berner Oberland, und geniessen die herrliche Aussicht. Die kleinen erreichen nun den letzten Spielposten auf dem Erlebnispfad und spielen eine Runde Riesen-Mikado. Kurz darauf ist der Bergpreis auch geschafft und auf dem Spielplatz wird die Zeit vertrieben, bis die Grossen eintreffen. Die andere Sola-Wandergruppe hat nun den ersten Abstieg hinter sich und erkundet die Gastlosen-Bergkette von der anderen Seite. Langsam macht sich der Hunger bemerkbar und endlich nähert sich auch das idyllische Bächli im schattigen Wäldchen. Wir stärken uns und nehmen danach die letzten Kilometer unter die Wanderschuhe. Das gemeinsame Ziel ist nun erreicht und uns steht die Belohnung bevor. Mit Trottis brausen wir den Hang hinunter nach Jaun und zurück zum Lagerhaus.

KRIMIDINNER
Nach der wohltuenden Dusche, sind alle wieder frisch und bereit für das spezielle Znacht. Ein Krimi begleitet das dreiteilige Dinner. Immer zwischen den Gängen wird das Ableben einer Confiseurin unter den Anwesenden ermittelt und der Schuldige für diese Tragödie gesucht. Als sechs Tischgruppen, wobei jede einen Charakter spielt, werden fleissig Behauptungen und Fragen durch den Esssaal geschleudert. Zum Abschluss des Abends präsentiert der Kommissar schliesslich die Auflösung.

TAG 5 - MITTWOCH

GELÄNDESPIEL
Für den Nachmittag ist Regen angesagt, deshalb wird das traditionelle Geländespiel an diesen schönen Sommermorgen vorverlegt. Die Lagerschar erreicht nach einem kurzen Marsch die abhäldige Waldlichtung, den Spielort. Sobald alle eingerichtet sind und auch die Fänger, die LeiterInnen, sich noch entsprechend mit Schlamm getarnt haben sind wird bereit. Drei, zwei, eins und los! Die Kinder kämpfen sich mit einer Leichtigkeit den Hügel hoch und runter, wobei sie natürlich das Ziel des Goldtransport nicht aus den Augen verlieren dürfen. Denn die teilweise spektakulären Abflüge der LeiterInnen bei Fangversuchen können einen schon mal aus der Bahn bringen. Um diesen aus dem Weg zu gehen versuchen die Kinder natürlich auch alle erdenklichen Strategien, von Massenstart bis über Schleichwege durchs Unterholz ist alles dabei. In der Hälfte gibt es eine kurze Trinkpause und Seitenwechsel, so ist die Ausgangslage für beide Teams identisch und es ergibt sich einen faire Wettkampf. Nach vielen Sprints quer über die Lichtung ist das Spiel nun vorbei und wir gehen müde aber zufrieden wieder zurück zum Lagerhaus, es hat Spass gemacht :)

ESCAPE-ROOM
Nach einem feinen Mittagessen ist rätseln angesagt. Es erwartet uns eine Rundlauf an Escape-Rooms, die Lösung vom einen führt uns zum nächsten und immer weiter. Es sind verschiedenste Teamwork-Qualitäten gefragt; von logischem denken, erinnern, hinterfragen bis zu kombinieren ist alles dabei. Beispielsweise wird der dunkle Schuhraum mit der Taschenlampe nach unpassenden Gegenständen abgesucht oder eine verschlüsselte Nachricht dechiffriert. Natürlich greifen wir auch bei diesem Programmpunkt der TKKG-Bande unter die Arme, bei einem Escape-Room wird Gaby‘s Erpresserbrief unter die Lupe genommen und mittels Zeitungen der Verfasser gesucht. Da wir fleissig mit rätseln beschäftigt sind, vergessen wir ganz unsere Kleider und Badetücher auf dem Balkon vor dem Regenschauer in Sicherheit zu bringen. Folglich werden diese leider schon einmal vorgespült, naja hoffentlich scheint Morgen wieder die Sonne. GEISTERNACHT Die feuchten Bedingungen und das grosszügige Lagerhaus trieben die Sola-Geister diesmal dazu, im „Schärmen“ zu spucken. Auf einem verwinkelten Pfad vom Schuhraum, durch den Esssaal über den Balkon und wieder hinunter in den Spiel - raum lauern sie in jeder dunklen Ecke und geben den Lagerkindern das seit dem ersten Abend ersehnte Geisternachterlebnis mit auf ihren Weg.

TAG 6 - DONNERSTAG

MORGENSPORT & BRUNCH
Gestern wurde es spät und so durften wir heute länger in den Federn entspannen, was allen sichtlich gut getan hat. Der Morgensport ist ausgedehnter als das tägliche Yoga. Diesmal ist auch noch Teamwork und Schnelligkeit gefragt, wir machen verschiedenste Staffettenläufe. Als dann nochmals der Regen einsetzt, verschieben wird das Kräftemessen kurzerhand in den Singsaal. Bei diesem Seilziehduell duellieren sich jeweils zwei Kinder unter lautstarker Unterstützung der Gspändli. Nun knurrt aber der Magen mächtig und wir haben uns den Brunch mehr als verdient. Die Küche hat wiedermal ein super Buffet gezaubert und alle können sich bedienen bis sie satt und zufrieden sind.

AUSBILDUNG & FREIZEITNACHMITTAG
Nach einem Doppelblock an Ausbildung war es soweit und der langersehnte Freizeitnachmittag stand vor der Tür. Die erlernten Sportarten, das gebastelte Jenga oder der Dauerbrenner Werwölfle sind nur einige Freizeitaktivitäten die beliebt sind. Wir geniessen alle die freien Stunden um die neuen oder bereits bewährten Freundschaften zu pflegen.

1. AUGUST BRÄTELN
Mit strahlenden und entspannten Gesichtern erscheinen wir schliesslich alle beim idyllischen Grillplatz. Der Bach direkt daneben lock bereits die ersten Kinder aus den Schuhen, auf der anderen Seite des Bachs gibt es natürlich die besten Schlangenbrot-Äste. Während die junggebliebenen Leiter sich ums Feuermachen drängeln, geniessen die Kinder die programmfreie Spiel und Spasszeit. Es wird fleissig gelacht und geplaudert, bis schliesslich auch das Essen warm und gar ist. Als die letzten Marshmallow noch über den Flammen brutzeln nähert sich die Dämmerung. Wir packen zusammen und gehen zurück zum Lagerhaus, wo eine kleine Überraschung wartet. Bereits bettfertig versammeln wir uns auf dem Balkon und geniessen das kleine Feuerwerk. Zwei Vulkane und unzählige Raketen verzaubern den Nachthimmel mit Glitzerfunkeln.

TAG 7 - FREITAG

SPORTTAG
Heute Morgen heisst es nochmals Schwitzen, Durchhalten und Spass haben. Es steht eine Kids-Hyrox bereit auf dem Rasenplatz, eine Wettkampfform die Kraftraining mit Ausdauer kombiniert. Man einer wünschte sich in diesem Moment wieder zurück ins Bett, aber nichts desto trotz starten alle Gruppen mit Vollgas ins Rennen. Einige scheinbar ein wenig über ihre Grenzen und schon bald müssen die ersten sich eine Pause nehmen, alle merken langsam die anstrengende Lagerwoche. All dem zu Trotz lässt das Renntempo nicht nach und es taucht auch hin und wieder ein Lächeln auf den Gesichtern auf. Nach vielen Minuten Kettlebells schleppen oder Gewicht ziehen können wir die letzten Kreuze setzten auf der Checkliste und gratulieren uns stolz zum erfolgreichen Hyrox. Beim Mittagessen können nun alle wieder Energie tanken für den zweiten Teil des Sporttages. Es steht nämlich noch ein Spielturnier mit vier verschiedenen Spielen auf dem Programm. Beim Poullball wird mit dem Gymnastikball das Ziel des Gegners gejagt. Beim Pickleball wird der Unihockeyball möglichst nicht retournierbar im Feld platziert. Als drittes Spiel ist beim Foursquares noch einmal Teamwork gefragt. Zum Abschluss gibt es noch eine Runde Chaos-Fussball. Das heisst, auf einem Feld wird auf fünf Tore gleichzeitig , mit drei Bällen, Fussball gespielt.

SHOWABEND & DISCO
Am Abend ist die Hektik omnipräsent, denn es steht der lang ersehnte Showblock an. Jedes Zimmer hat während der Lagerwoche eine kleine Darbietung vorbereitet. Die formidabel gestylte Jury alias Küchenteam sitzt kritisch und gespannt an ihrem Jurytisch. Es gibt von humoristischen Beiträgen bis zu eleganten Tanzeinlagen ein breites Spektrum an Beiträge. Wobei alle etwas gemeinsam haben, alle hatten Spass dabei und Herzblut reingesteckt. Nach einem kleinen Dessert gehts es bereits mit dem Rangverlesen weiter. Die Wochenwertung klingt wiefolgt:
1. Klösschen
2. Oskar
3. Gaby
4. Tim
5. Karl
Danach wird der gelungen Abend und die Lagerwoche mit einer kleinen Disco gefeiert und bis zur Nachtruhe fröhlich getanzt.

TAG 8 - SAMSTAG

HAUSPUTZEN / HEIMREISE
Mit dem Samstag Morgen kommt auch die Wehmut des Ende der Lagerwoche. Doch erst steht noch das Pflichtprogramm des Putzens an. Während die Grossen Kids fleissig schrubben, bereiten die Kleinen die Plakate für die Schlussfeier vor, es entstehen noch regelrechte Malkunstwerke am Samstagmorgen. Alles läuft sehr speditiv und so bleibt beim Weg zum Postauto noch genügend Zeit um beim Wasserfall von Jaun vorbeizuschauen. Auch auf der Heimreise mit dem öffentlichen Verkehr durfte natürlich auch die obligatorische Werwolfsession nicht fehlen. So bringen wir auch diese Reise ohne grosse Langeweile hinter uns.

SCHLUSSFEIER
Schliesslich erreichen wir Schupfart wieder und können es kaum erwarten wieder unsere Eltern in den Arm zu nehmen. Als Abschluss gibt es einen kurzen Lagerrückblick und ein paar Dankesworte in der Kirche in Schupfart.